Jens M. Stober
Doktorand am GEElab Europe; Diplomierter Medienkünstler; Game-Designer; Gründer des GameLab Karlsruhe

Games for Change: Australia & New Zealand

GEElab Europe

shade: Diplomarbeit

Clash of Realities

AMAZE INDIE CONNECT 2012

art KARLSRUHE - Schnäppchenjäger

CeBIT 2012: Virtual Reality

Learntec Karlsruhe: Games@Learntec

Schmück-Shooter

Next-Level Conference II Köln

1378(km): Serious Game

MNK Karlsruhe: The Global Contemporary

DOX Prag: The Lucifer Effect

3D4: interaktive stereoskopische Installation

Frontiers: Serious Game

Bundekunsthalle Bonn: Studenten stellen aus

Spielesalon Kassel: Festival der Autorenspiele

ZKM Karlsruhe: Welt der Spiele

Grenzwert: Interaktive Installation

Auf dem ersten Games for Change Festival in Australien/Neuseeland hält Jens M. Stober einen Vortrag über das Making Of der beiden Serious Games 1378(km) und Frontiers. Das Festival findet im neuen Design Hub Gebäude der RMIT University vom 15. - 16. November 2012 in Melbourne statt. Veranstaltet wird Games for Change ANZ vom Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) und dem GEElab.

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Das GEElab Europe ist ein Forschungsinstitut der RMIT University (Australien) mit Sitz in Karlsruhe (Deutschland). Jens M. Stober ist dort als Forscher und Doktorand aktiv. Das GEElab untersucht Computerspiele und wie diese beispielsweise in Bereichen des alltäglichen Lebens oder der Arbeitswelt eingesetzt werden können.

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In der Game-Installation shade kann sich der Betrachter durch die Bewegung des Kopfes in einer virtuellen Welt umsehen. Er navigiert mit Hilfe eines Gamepads auf drei Projektionsflächen. Die stereoskopische 3D-Panorama-Projektion startet eine kurze immersive Reise in eine unbekannte Welt, die sich ausschließlich durch Licht und Schatten definiert. Zusätzlich erhellen Scheinwerfer die reale Welt und generieren eine erweiterte virtuelle Realität.

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Auf der diesjährigen Internationel Computer Game Conference Cologne „Clash of Realities“ berichtet Jens M. Stober, Mitbegründer des GameLab Karlsruhe, über den Entwicklungsprozess des von der österreichischen Künstlergruppe „goldextra“ entwickelten Serious Game „Frontiers“. Er selbst ist Teil dieser Künstlergruppe. Im Programmpunkt Game Design wird der Entwicklungsprozess des Spieles präsentiert und der Themenkomplex „Critical Games“ behandelt. Im Anschluss beginnt eine Diskussionsrunde zum Thema: „Indie vs. Mainstream – Beyond Entertainment“. Die Konferenz findet vom 23. bis zum 25. Mai 2012 in Köln statt. Organisiert wird die Konferenz vom Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln und dem Cologne Game Lab in Kooperation mit Electronic Arts.

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In der Ausstellung beim diesjährigen AMAZE-Festival in Berlin zeigt Jens M. Stober seine Arbeit "1378(km)". Eine Premiere für Berlin. Zu sehen vom 26.-27. April 2012. Weitere Informationen zu AMAZE INDIE CONNECT 2012 im Netz.

AMAZE-Festival

Mit der Game-Hommage Schnäppchenjäger von Jan Cordes und Jens M. Stober können die SpielerInnen in den Hallen der art KARLSRUHE Kunstwerke kaufen. Im First-Person-Shopper Game muss man in einer Halle der art KARLSRUHE, ausgestattet mit bündelweise Bargeld, Kunst kaufen. Nicht die ausgebbare Summe an Geld, sondern die Zeit bestimmt das Spiel. Diese ist begrenzt. Innerhalb, der vorgegebenen Zeit müssen möglichst viele Kunstwerke gekauft werden, indem man Geldbündel auf sie wirft, um dadurch den Highscore zu generieren. Jedes Kunstwerk hat seinen spezifischen Preis – je höher desto mehr Punkte. Eine weitere Möglichkeit des Spielers ist, die Werke mit einem dicken Filzstift zu signieren. Diese Modifikation des Kunstwerkes kann den Wert steigern oder senken.

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Auf der CeBIT 2012 zeigen Jan Cordes und Jens M. Stober, Studenten der Medienkunst an der HfG Karlsruhe in Kooperation mit dem jungen Karlsruher Startup-Unternehmen "inreal Technologies GmbH", eine eigens entwickelte Arbeit für die Virtual Reality. Die beiden Medienkünstler erhielten die Möglichkeit und das Vertrauen, die neue Technologie von "inreal" künstlerisch zu untersuchen und eine demonstrative Anwendung für die IT-Messe zu kreieren. Zu sehen auf der CeBIT in Halle 15 Stand A26 bei inreal Technologies. Die CeBIT findet vom 06. Bis 10. März 2012 auf dem Messegelände Hannover statt.

In der Gaming-Area "Games@Learntec" der LEARNTEC in der Messe Karlsruhe, werden die beiden Serious Games "1378(km)" von Jens M. Stober und "Frontiers" von goldextra zum Ausprobieren bereitgestellt. Ganz im Zeichen der LEARNTEC und deren 20. Jubiläum, sowie der Fokusierung auf Serious Games, präsentiert das Gamelab Karlsruhe, das Intitut für Postdigitale Narrativität und die staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe die beiden Spiele. Die LEARNTEC findet vom 31. Januar bis zum 02. Februar 2012 statt.

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Beim Schmück-Shooter handelt es sich um ein 3rd-Person-Christmas-Shooter-Mini-Game. Als Weihnachtsmann hat man die Mission, einzelne unzufriedene Bäume zu schmücken. Verschossen werden Weihnachtsbaumkugeln und Geschenke. Erst wenn die sich bewegenden Bäume ausreichend geschmückt sind, hören diese auf Santa Claus weiter zu verfolgen und sind zufrieden. Erstellt wurde das Mini-Game von Jens M. Stober und Jan Cordes mit Hilfe von UNITY. Interessante Nebensache: Die Tannenbäume im Spiel haben genau 1378 Polygone!

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Zu Gast mit dem GameLab Karlsruhe des Instituts für Postdigitale Narrativität der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) auf der Next Level Conference II in Köln. Jens M. Stober ist Mitbegründer des GameLab Karlsruhe und hält einen Vortrag zu dem Thema: Computerspiele, Kunst und Volksverhetzung - Über das Serious Game 1378(km).

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1378(km) ermöglicht als Computerspiel eine immersive und interaktive Zeitreise in das Jahr 1976 an Abschnitte der innerdeutschen Grenze. Es gibt zwei Parteien die sich im Spiel gegenüber stehen. Zum einen die Grenzsoldaten und zum anderen die Republikflüchtlinge. Ziel der Flüchtlinge ist es den Todesstreifen zu überwinden um in die BRD zu fliehen. Ziel der Grenzsoldaten ist es Flüchtlinge daran zu hindern, dir Grenze zu überqueren.

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The Global Contemporary - Kunstwelten nach 1989 ist eine Ausstellung im Museum für neue Kunst (MNK) des ZKM Karlsruhe.

Jens M. Stober stellt dort seine Arbeit 1378(km) aus.

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"The Lucifer Effect" ist eine Ausstellung im DOX Prag in Tschechien. Sie ist von dem Buch mit dem gleichnamigen Titel des führenden amerikanischen Psychologen Philip Zimbardo inspiriert und soll zeigen wie überraschend mühelos Menschen sich zum Bößen wenden können. Die Arbeiten "Frontiers" und "1378(km)" werden dort gezeigt.

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Durch die Bewegung der Hand kann der Betrachter in einer virtuellen Welt, die sich je nach Blickrichtung verändert, navigieren. Das extra-breite Bild im Panoramaformat der interaktiven stereoskopischen 3D-Projektion 3D4 öffnet ein Fenster und startet eine kurze immersive Reise in eine unbekannte Welt. Berechnet wird die Simulation in Echt-Zeit mit der CryEngine3.

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Frontiers führt seine Spieler an die Grenzen Europas: Frontiers ist ein Computerspiel, das Stationen einer Flucht nach Europa zeigt. In der Rolle des Flüchtlings oder Grenzsoldaten gelangen die Spieler in die Sahara, an da algerische Hoggar-Gebirge, an den Zaun in Ceuta und an einen spanischen Strand oder in den Hafen von Rotterdam.

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Ein Wettbewerb mit langer Tradition. Alle zwei Jahre stellen ausgewählte Kunststudierende in einem Wettbewerb ihre Werke der Öffentlichkeit vor. Im Jahr 2011 zum 20. Mal. Zu sehen sind die Arbeiten in der Bonner Bundeskunsthalle. Gezeigt wird "das Beste, Interessanteste, Irritierendste, Stärkste, Auffallendste, was der künstlerische Nachwuchs derzeit in Deutschland zu bieten hat". Mit dabei auch die Arbeit 1378(km) von Jens M. Stober.

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Vom 13. bis 17. Juli 2011 findet im Kasseler Kunstverein das erste „Festival der Autorenspiele SPIELSALON“ statt. Der Spielsalon reflektiert die neue künstlerische Entwicklung der Computer-Games auf der theoretischen und der praktischen Ebene. Der Spielsaon ist eine Veranstaltung der Kunsthochschule und der Universität Kassel, unterstützt von der hessischen Film- und Medienakademie. "1378(km)" ist eines der Ausstellungsstücke.

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Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie kurz ZKM gilt als die weltweit größte Einrichtung für Medienkunst. Im dortigen Medienmuseum findet man das Serious Game "Frontiers" seit dem Jahr 2010 in der Dauerausstellung "Welt der Spiele" im zweiten Geschoss des Gebäudes.

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Grenzwert besteht aus zwei Türrahmen, in denen jeweils Lichtschranken verbaut sind. Diese zählen alle Personen die den Rahmen durchschreiten. Auf jedem Türrahmen befindet sich ein Bildschirm, der verschiedene Symbole/Piktogramme anzeigt. Je nach Wahl des Durchgangs, lösen die Fußgänger die Lichtschranke aus. Die gesammelten Daten werden auf einer Internetseite als Statistik ausgegeben.

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